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Titelseite Steinpflaesterung in Graubuenden
Titelseite Romanische Bilderdecke Zillis
Titelseite Maiensaessinventar Schanfigg
Titelseite Bauten der Getreidewirtschaft in Graubuenden
Titelseite Il Palazzo Salis di Bondo
Titelseite Alpschermen und Maiensaess in Graubuenden

 

 

Steinpflästerung in Graubünden  

Separatdruck aus Bündner Jahrbuch 1997 & 1998, Denkmalpflege Graubünden 1996  
SFR 15

Pflaster heisst heute ein mit Mörtel oder Steinen bedeckter Boden- oder Strassenbelag. Das aus dem Griechischen (emplastron) und dem Lateinischen (emplastrum) übernommene Lehnwort bedeutete ursprünglich den „aufgetragenen Salbenverband“. Die übertragene Bedeutung im Bauwesen meint also eine Deckschicht auf Böden, Strassen und Plätzen, welche deren Oberfläche befestigt und damit für den Benützer gangbarer macht.

 

 

 

 

Die romanische Bilderdecke von Zillis

Grundlagen zu Konservierung und Pflege

Herausgeber Christine Bläuer Böhm, Hans Rutishauser, Marc Antoni Nay
Bern, 1997
SFR 30

Die Bilderdecke von Zillis schmückt seit 880 Jahren die Kirche St. Martin. Im Laufe dieser langen Geschichte sind an Holz und Malschichten verschiedenste Schäden entstanden. Arbeit und Erkenntnisse der über zwanzig Wissenschafterinnen und Wissenschaftern werden in diesem Buch vorgestellt.

 

Schanfigg
Maiensässinventar

Bauweise und Siedlungsformen in Heubergen, Vorwinterungen, Maiensässen und Heimgebieten der Gemeinden Maladers, Calfreisen, Castiel, Lüen, Pagig, St. Peter, Molinis und Peist.

Herausgeber Verein für Bündner Kulturforschung, Chur 1999
SFR 20

Die Untersuchung des Baubestandes ausserhalb der Dorfsiedlungen, aus pragmatischen Gründen als „Maiensässinventar“ bezeichneten Projekt , befassen wir uns keineswegs nur mit der Erforschung der als „typisch bündnerisch“ geltenden Mittelstufe, sondern mit dem gesamten, temporär genutzten Baubestand ausserhalb der Dauersiedlungen. Nachdem nun die Resultate von 19 ausgewählten Gemeinden aus unterschiedlichen Regionen vorliegen, sollen mit dem vorliegenden Heft erstmals die Temporärsiedlungsgebiete mehrerer benachbarter Dörfer einer Talschaft zusammen dokumentiert werden.


Bauten in der Getreidewirtschaft in Graubünden

Herausgeber Denkmalpflege Graubünden, Chur 2000

SFR 40

Im vorliegenden Heft sind repräsentative Beispiele kornwirtschaftlicher Bauten dokumentiert. Die Auswahl betrifft vorwiegend Objekte in der Landschaft oder am Rand der Dörfer. Deshalb sind die Talschaften mit zentralisierten Betrieben kaum vertreten, da diese Betriebsform keine Bauten auf den Wiesen oder in Ackernähe auslagert.

Ziel dieser Publikation ist nicht die Geschichte der Kornbauten, sondern die Dokumentation der noch bestehenden Zeugen dieses Betriebszweiges.

 

 

 

 

Il palazzo Salis di Bondo

Una villa di residenza estiva nelle Alpi retiche

Sara Beatriz Gavazzi, Jane Bihr-de Salis
a cura di Diego Giovanoli-Fromm, Bondo/Malans 2002

SFR 20

Storia e architettura di un palazzo del Settecento costruito dal ramo inglese dei conti Salis-Soglio-Bondo a Bondo in Val Bregaglia.

 

 

 

Alpschermen und Maiensässe in Graubünden

Bäuerliche Bauten, Betriebsstufen und Siedlungsstrukturen ausserhalb der Dörfer Graubündens von der frühen Neuzeit bis 1960

Herausgeber Verein Bündner Kulturforschung und Denkmalpflege Graubünden, 2003

SFR 78

Im vorliegenden Werk werden die bau- und siedlungsmorphologischen Phänomene vor 1960 und deren Zuordnung zu Besiedlungsart, Nutzungsstufen, Hof- und Hausformen untersucht. Dabei wurde die Kulturlandschaft auf ihren Zeugniswert und nicht auf einen allfälligen Wandlungsgehalt hinterfragt, was erklärt, warum wir uns für die Mitte des 20. Jahrhunderts als Zeitgrenze erschienen haben.

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Kantonale Denkmalpflege Graubünden
Loëstrasse 14
CH-7000 Chur
Telefon +41 (0) 81 257 27 92
Fax +41 (0) 81 257 21 69
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